2 Kommentare

  1. Die leitenden Schiedsrichter haben hier einen großen Anteil mitzutragen. Im Verlaufe der Partie ließen sie immer wieder Vergehen ( Stockschläge auf die Hand, Checks gegen den Kopf, Stockstich in die Leiste….) gegenüber Hr. Boychuk zu und handelten nicht konsequent, um diese zu unterbinden. Es fehlte im gesamten Spiel die klare Linie, auf die sich die Spieler insgesamt einstellen hätten können. So wurden kleiner Vergehen in Torraumnähe sofort geahndet und größere Vergehen nicht (Stockschläge, Crosscheck…) Auch wurde die Nummer 9 der Berliner immer wieder unfair angegangen. Man hatte stets das Gefühl sie wären mit dem Spiel überfordert und belegten des Öfteren zu unrecht Spieler der Adler Mannheim mit Strafen. So wurde auch der Schlagschuss in Kopfhöhe der Nummer 22 der Mannheimer , kurz nach Ende der Party nicht geahndet. Man war wohl als Schiedsrichter froh, dass das Spiel beendet ist und wollte weiteren Konflikten aus dem Weg gehen.

  2. Die DEL hat ein echtes Schiedsrichter-Problem, und Gegner der Adler Mannheim haben es offensichtlich immer schwer, fair behandelt zu werden – s. DeSousa mit 4 Spielen Sperre gegen die Nr. 19 der Adler am Ende der Hauptrunde, Check gegen Kopf und Nackenbereich. Man sollte bei der DEL mal die Anatomie des Körpers lernen……..ich nehme mir die kommende Saison keine Dauerkarte mehr, diesen unfairen Mist, den die Streifenhörnchen pfeifen, ist unterste Schublade!

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